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Opel Ampera "Car of the Year 2012"

Opel Ampera Car of the Year

Der Opel Ampera und der Chevrolet Volt haben heute gemeinsam den „Car of the Year 2012“ Award gewonnen. Die Jury, bestehend aus 59 führenden Automobil-Journalisten aus 23 europäischen Ländern, belohnte mit der Wahl der revolutionären Elektroautos den Mut und die Innovationskraft von General Motors.

Mit deutlichem Abstand setzen sich Opel Ampera / Chevrolet Volt mit insgesamt 330 Punkten vor VW Up (281 Punkte) und Ford Focus (256 Punkte) durch. Die Endausscheidung fand erstmals im Rahmen des Genfer-Automobilsalons statt. Der Vorstandsvorsitzende der Adam Opel AG, Karl-Friedrich Stracke und Susan Docherty, President und Managing Director von Chevrolet Europe nahmen gemeinsam den "Car of the Year 2012" Award von Jury-Präsident Hakan Matson entgegen.

Ampera und Volt setzten sich als gemeinsamer Sieger in dem renommierten Wettbewerb von insgesamt sieben "Car of the Year"-Finalisten aus ursprünglich 35 Fahrzeugen durch. Die Entscheidung der Jury basierte auf Kriterien wie Design, Komfort, innovative Technologien und Effizienz – Paradedisziplinen von Ampera und Volt. "Wir freuen uns, dass wir uns mit unseren revolutionären Elektrofahrzeugen den Sieg in einem so starken Wettbewerberfeld erringen konnten. Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung", erklärt Karl-Friedrich Stracke, Vorstandsvorsitzender der Adam Opel AG. "Dies ist für uns Ansporn, die Führungsrolle von GM im Bereich Elektromobilität konsequent weiter auszubauen."

Der Opel Ampera und der Chevrolet Volt haben bereits eine Reihe internationaler Auszeichnungen erhalten und wurden unter anderem zum "World Green Car of the Year 2011" und dem "North American Car oft he Year 2011" gekürt. In Europa erhielten sie für höchste Sicherheitsstandards die Bestwertung von 5-Sternen im Euro-NCAP Test.

Der Ampera und der Volt sind die ersten Elektroautos ohne batteriebedingte Reichweitenbeschränkung auf dem Markt. Ein Lithium-Ionen-Akku mit 16 kWh Kapazität versorgt den 111 kW/150 PS starken Elektromotor mit Energie. Je nach Fahrstil und Einsatzbedingungen können durchschnittlich 40 bis 80 Kilometer im reinen Batteriebetrieb emissionsfrei zurückgelegt werden. Die Räder des Fahrzeugs werden immer elektrisch angetrieben. Wenn der Ladezustand der Batterie ein definiertes Minimum erreicht, schaltet sich der Benzinmotor automatisch ein und treibt einen Generator zur Stromversorgung des Elektromotors an. Mit dieser Reichweitenverlängerung ist eine Fahrstrecke von über 500 Kilometern möglich. Somit sind der Opel Ampera und der Chevrolet Volt die ersten voll alltagstauglichen Elektrofahrzeuge auf dem Weltmarkt. 

Zafira Tourer siegt in "auto, motor und sport"

Opel Astra ST

Im Vergleichstest der "auto, motor und sport" (Ausgabe 5/2012) setzt der Zafira Tourer sich souverän gegen die jeweils zehn PS stärkere Van-Konkurrenz aus VW Touran 2.0 TDI und Ford Grand C-Max 2.0 TDCi durch. Fazit der "auto, motor und sport"-Redaktion: "Gerade mit seiner topaktuellen Sicherheitsausstattung und dem günstigen Preis holt der sehr geräumige, variable und bequeme Zafira Tourer die entscheidenden Punkte."

Zafira Tourer ist "Fleet Car of the Year 2012"
Die Gewinner der Wahl zum "Fleet Car of the Year 2012" stehen fest. In der Kategorie Van ist das der Opel Zafira Tourer. Hier alle Gewinner auf einen Blick.

Ampera im Test

Opel Ampera

Die beiden namhaften Automobilzeitungen "AutoBild" und "auto motor und sport" haben den Ampera getestet. Das Ergebnis kann sich sehen lassen!

Im Härtetest: Ampera gewinnt elektromobilen Vergleichstest der AutoBild. Nicht nur der einzigartige Reichweitenverlängerer macht den Unterschied. Der Opel Ampera hat den ersten Härtetest, durchgeführt von Europas größter Automobilzeitung AutoBild, mit Bravour bestanden. Gegen den Nissan Leaf setzte sich der „Elektrostromer“ aus Rüsselsheim im Punkte-Vergleich souverän durch. Im Test der Hamburger Redaktion ging es ausschließlich darum herauszufinden, wie gut der Ampera und der „japanische Elektriker“ für den automobilen Alltag gerüstet sind. In den ersten Wertungskriterien „Ladedauer/Handhabung“ und „Reichweite“ enteilte das Opel Elektroauto dem japanischen Konkurrenten bereits so weit, dass der Nissan den Vergleichstest eigentlich schon verloren hatte. Link zum Testbericht

Auto Motor Sport testet Opel Ampera.
Wieder schneidet der Opel Ampera beim Test einer der größten Automobil-Zeitschriften Europas hervorragend ab. Die Auto Motor Sport prüfte den Opel-Elektrostromer auf Herz und Nieren. Bei der Bewertung der Kriterien Karosserie, Fahrwerk, Antrieb, Fahreigenschaften, Sicherheit, Umwelt und Kosten erreichte der Ampera vier von fünf erreichbaren Sternen. Dabei überzeugten nicht nur die innovativen Technologien, sondern auch das schicke Design. „Der Ampera ist ein richtig hübsches Auto und kein verquastes Öko-Vehikel“, lobt die Auto Motor Sport. Link zum Testbericht

 

Opel Astra Sports Tourer Fleet Car of the Year 2011

Opel Astra ST

Die vom Verlag WEKA und seiner Fachzeitschrift "Der Firmenwagen" veranstaltete Wahl zum "Fleet Car Of The Year 2011" ist geschlagen und sie ist für Opel mehr als erfolgreich verlaufen.

Der Opel Astra Sports Tourer, der Anfang 2011 seine Premiere feierte, wurde auf das begehrte Podest gehoben und zum "Fleet Car Of The Year 2011" gewählt.

Astra Sports Tourer degradiert Konkurrenz
Auch in 2 Vergleichstest erwies sich der Opel Astra Sports Tourer als überlegen. Aus dem Vergleich der Kompaktkombis von „Auto Test“ (Ausgabe 03/2011) geht der 103 kW (140 PS) starke Astra Sports Tourer 1.4 Turbo gegen den Renault Mégane Grandtour TCe 130 mit 96 kW (130 PS) und den Hyundai i30 cw 1.6 blue mit 93 kW (126 PS) "als klarer Sieger hervor". Basis des hohen Punktevorsprungs in der Gesamtwertung sind vier von sieben möglichen Einzelerfolgen. So werden neben der Karosserie-Wertung auch die Komfort-, Umwelt- und Kostenkapitel zur Beute des Rüsselsheimer Kandidaten.

Zunächst beeindruckt der Astra die Tester mit einer Länge von 4,70 Metern, die "deutlich den Rahmen der Kompaktklasse sprengt". Die Ladezone des Sports Tourer, die "über eine standesgemäße Größe verfügt" (500 bis 1.550 Liter Volumen), überzeugt zudem mit "liebevollen" Feinheiten: "Die Rückenlehnen klappen selbstständig auf Tastendruck, die Auflage lässt sich ausbauen, das Rollo läuft sauber in einer Führung und schnippt ab Design Edition nach oben weg." Damit können der Franzose und der Koreaner "nicht dienen". Zu den praktischen Qualitäten kommt das optionale Flex-Ride-Fahrwerk, das den Astra "zum Kurvenräuber und Langstreckengleiter" macht.

Am Ende "degradiert der Opel sowohl Hyundai als auch Renault" in puncto Wirtschaftlichkeit. Dafür sorgen die "gnadenlos günstigen Typklassen" der Versicherung genauso wie "die Langzeitgarantie, die für 160.000 Kilometer gilt".

Astra Sports Tourer vor Golf Variant und Focus Turnier
Der Opel Astra Sports Tourer dreht der Konkurrenz von VW und Ford beim Kampf um jeden Cent die Nase. Im Fuhrpark-Magazin "bfp" (Ausgabe 3/2011) kommen die Betriebskosten der Kompaktkombi-Hauptwettbewerber auf den Prüfstand. Haltedauer von 36 bzw. 48 Monaten und jährliche Laufleistung von 40.000 Kilometern lauten die Vorgaben. Das Ergebnis des objektiven Kompaktkombi-Vergleichs spricht eindeutig für den Kandidaten aus Rüsselsheim – als Benziner und als Turbodiesel.

Für den Astra Sports Tourer 1.4 ecoFLEX mit 74 kW (100 PS) zahlt der Halter pro Kilometer gemäß bfp-Rechnung 25,50 Cent bei 120.000 Kilometern Gesamtlaufleistung und drei Jahren Laufzeit. Der gleichstark motorisierte Ford Focus Turnier kommt dagegen auf 29,10 Cent, der VW Golf Variant mit 77 kW (105 PS) auf 27,80 Cent. Der Vorsprung des Flotten-Favoriten mit dem Blitz ist unter anderem auf die intelligente Astra-Konstruktion und damit die günstige Tarifeinstufung der Versicherer zurückzuführen.

In der Diesel-Kategorie gilt der 81 kW (110 PS) starke Astra Sports Tourer 1.7 CDTI mit 23,80 Cent pro Kilometer (160.000 Kilometer/vier Jahre) als vorbildlich. Für den Focus Turnier mit 66 kW (90 PS) sind 24,90 Cent fällig, während der Halter des Golf Variant mit 77 kW (105 PS) 25,10 Cent pro Kilometer berappen muss. Zu den Astra-Aktivposten zählen auch beim Diesel die niedrigen Versicherungskosten. Darüber hinaus machen sich der geringe Reifenverschleiß sowie die günstigen Wartungs- und Reparaturkosten bemerkbar.

Opel Insignia Sieger im Mängelreport 2011

Der Opel Insignia ist zusammen mit dem Audi A6 Sieger des Mängelreports 2011 der Prüforganisation Dekra. Der Mittelklassewagen hat demnach die niedrigste Mängelquote. Insgesamt können vor allem deutsche Marken punkten.

Der Mängelreport 2011 zeige, dass die ausländischen Autohersteller bei den Kleinwagen, Kompakten und Geländewagen nach wie vor stark vertreten seien, sagte Dekra-Manager Clemens Klinke. In der Mittel- und Oberklasse sowie bei den Sportwagen und Cabrios sei hingegen „die Dominanz der deutschen Automobilproduzenten nicht zu übersehen“. In der Kategorie „Bester aller Klassen“, in der es stark auf Langlebigkeit und Dauerhaltbarkeit ankomme, hätten Modelle aus heimischer Produktion auch in der neuen Auswertung besonders gut abgeschnitten.

 
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